Schon wieder eine prominente Burnout-Erwähnung. Ottmar Hitzfeld hat mit dem Hinweis, dass er derzeit nicht in der Verfassung sei, abgelehnt, die Nachfolge Rudi Völlers anzutreten. Das berichtet die Neue Zürcher Zeitung am 2.7. Anscheinend hatte man versucht, Hitzfeld „diese Burnout-Syndrom“ wieder auszureden (wobei ich diesen Ansatz mehr als merkwürdig finde – nie zuvor wurde jemandem eine Kurzsichtigkeit, ein Anfallsleiden, ein Gefühl von Trauer oder sonst irgend etwas auf dem Gebiet der körperlichen oder geistigen Befindlichkeit ausgeredet!). Hitzfeld blieb jedoch bei seiner Linie. Ich ziehe meinen Hut nicht nur vor Ottmar Hitzfeld, sondern auch vor hle, der für die Zürcher berichtet. Journalisten, die mehr respektvoll und weniger reißerisch bis einfältig mit dem Thema Burnout umgehen, sollte man klonen!
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[...] Ottmar Hitzfeld: “Der richtige Moment! – Das TimeOut vor dem BurnOut” [...]
Pingback by JobBlog » Blog Archive » 4. Internationales Alpensymposium - on the job. near the job. off the job. - von Marcel Widmer 14.10.05 @ 18:25[...] Ach, Uli Hoeneß, wieso will es Dir nicht in den Kopf, dass ein Trainer, der schon zweimal die Champions League gewann, der sich schon mit Burnout Richtung Rente verabschiedet hatte, dessen Co-Trainer auf ganzer Linie scheiterte, dass solch ein Trainer keine Ziele, geschweige denn Visionen haben kann? [...]
Pingback by 5 Freunde im Abseits » Blog Archiv » Ach, Uli Hoeneß … Ein Lamento 13.06.07 @ 08:49Kommentieren
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[...] Anfang Juli letzten Jahres ging die Meldung durch die Welt, dass Ottmar Hitzfeld burnoutbedingt einen J [...]
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