Ottmar Hitzfeld-Interview
20.01.2006, 11:57
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Ottmar Hitzfeld im Interview über seine Erfahrungen und “Tipps” im Zusammenhang mit der Burnout-Krise im letzten Jahr.

Der Artikel, der aus der Berner Zeitung stammt, ist hier zu lesen.



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Meldung über Hanka Kupfernagel
10.01.2006, 10:21
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In einer Meldung über Radsportlerin Hanka Kupfernagel wird am Rande erwähnt, dass sie im letzten Jahr mit Burn-out zu tun hatte:

“Dabei durfte das Duo nicht überdrehen. Denn im Sommer hatte das “Burn-out-Syndrom” Hanka in die Knie gezwungen. “Die Belastung mit Cross, Straße und Bahn war zuviel”, sagt sie.”

Wie so oft in den Medien wurde auch hier der Begriff in Anführungszeichen verpackt. Je nach Kontext mutet das manchmal seltsam an. Ich finde es macht den Begriff irgendwie unernst-gemeint, aber vielleicht bin ich da auch zu kritisch.

Zum Vergleich:
Er hatte einen Herzinfarkt.
versus
Er hatte einen “Herzinfarkt”.



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Hitzfeld über Burnout
14.10.2005, 20:05
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Das kam gerade vom Jobblog rein:

Das 4. internationales Alpensymposium in Interlaken hat
“Work-Life-Balance und Life-Leadership: Mehr Lust auf Leistung – ein gesundes Leben ohne BurnOut” zum Thema. U.a. referiert Ottmar Hitzfeld über “Der richtige Moment! – Das TimeOut vor dem BurnOut”

Frühere Meldungen zu Ottmar Hitzfeld auf dem Burnout Blog

Ottmar Hitzfeld hat sich zurückgemeldet

Chapeau Ottmar Hitzfeld und hle!



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Burnout-Syndrom bei Trainer Schinkels
31.08.2005, 09:50
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Nach Hitzfeld nun schon wieder ein Fußballtrainer mit Burn-out-Syndrom: Frenkie Schinkels von Austria Wien.

”... Schinkels möchte wegen eines Burn-Out-Syndroms in den nächsten Wochen etwas leiser treten. Wie das gehen soll: “Nur noch zehn statt 24 Stunden Fußball am Tag!”

Das Energiebündel aus Holland ist zuletzt gleich drei Mal zusammengebrochen, benötigt homöopathische Beruhigungstropfen und berichtet der SportWoche, dass er sich nicht mehr zutraut, alleine auf der Autobahn zu fahren. “



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Briefe an Sven Hannawald
24.08.2005, 11:51
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In eigener Sache:

Immer wieder bekomme ich Mails von Fans und Verehrern burnout-betroffener Prominenter, in denen diese Rat geben was zu tun sei oder schlicht Trost oder ihre Zuneigung ausdrücken. Bei aller Freude darüber, dass Ihr am Schicksal Eures Stars Anteil nehmt:

Ich bin für Promi-Post NICHT die richtige Adressatin. Weder ist es mir möglich, den Prominenten “direkter” zu erreichen als Ihr, noch werde ich solche Briefe hier veröffentlichen. Dafür bitte ich um Verständnis.

Fanpost bitte an die Promis über deren offizielle Fanseiten!



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Eminem ausgebrannt
22.08.2005, 09:57
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Auf Weltde. gelesen, dass der Rapper Eminem ausgebrannt sei.

Seine Europatour hat er deswegen abgesagt. Nachzulesen auf der offiziellen Eminem-Homepage.



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Hitzfeld hat sich zurückgemeldet
11.08.2005, 10:50
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Anfang Juli letzten Jahres ging die Meldung durch die Welt, dass Ottmar Hitzfeld burnoutbedingt einen Job abgelehnt hat.

Jetzt die Rückmeldung:

“Ottmar Hitzfeld hat das Burn-Out-Syndrom überstanden und will wieder als Trainer arbeiten. Der DFB-Posten als Sportdirektor interessiere ihn allerdings nicht.”
(Quelle: sport.ard.de)

Gespannt, wie es weitergeht…



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Sven Hannawald hört auf
4.08.2005, 08:00
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Jetzt ist offiziell, dass Herr Hannawald seine Skisprungkarriere beendet. Alles Gute für eine gesunde, glückliche Zukunft!

gefunden von Dr. Stephan List

frühere Beiträge zu Sven Hannawalds Erkrankung befinden sich in der Rubrik Burnout-Promis



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Sven Hannawald bei Beckmann
23.05.2005, 22:59
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Wer das Hannawald-Interview eben bei Beckmann verpaßt hat, hat gute Chancen, in den nächsten Tagen im Beckmann-Archiv fündig zu werden.



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Wieder ein Karriereende
17.05.2005, 08:23
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Die Leichtathletin Gabriela Szabo, die aufgrund eines Burn-out-Syndroms eine Auszeit genommen hatte, hat das Ende ihrer Karriere bekanntgegeben.

Quelle: Handelsblatt



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Michelle und der “Psycho-Rückfall”
26.04.2005, 13:15
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Lange nichts mehr über Prominente gelesen abgesehen von den fortlaufenden Hanni-kehrterzurück?-Meldungen der letzten Monate, die substanziell null neue Information enthalten.

Jetzt macht Schlagersängerin Michelle wieder von sich Reden.

“Psycho-Rückfall” erkläre ich schon mal vorsorglich zum nächsten Unwort des Jahres.



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Zellweger ausgebrannt
25.03.2005, 00:29
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Meldung über “Bridgets große Pause”

“Sie hat gearbeitet, gearbeitet, gearbeitet – und für ihre «Bridget Jones»-Filme gefressen und gehungert und gefressen und gehungert. Nun fordern die Strapazen der letzten paar Jahre ihren Tribut: Renée Zellweger ist erschöpft, oder auf Managerdeutsch ausgedrückt: Sie hat ein Burn-out-Syndrom und nimmt sich deshalb eine Auszeit.”

Liebe Blick online-Leute, Euch ist da leider ein kleiner Fehler unterlaufen. Es sollte nicht Managerdeutsch, sondern Medizinisch-Deutsch heißen. Managerdeutsch ist Shareholder Value oder Customer Relationship Management oder Key Account Management. Medizinisch-Deutsch ist Burn-out-Syndrom oder Karzinom oder Struma. :-)

Das hält sich aber auch hartnäckig, dieses Thema….

Ganz unabhängig davon hatte ich bei der Oscar-Verleihung schon Bedenken, dass Zellweger aus dem Kleid fällt. Ist die klapperdürr!



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Schweigers Äußerungen zum Burnout
17.01.2005, 10:25
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Rolf Schweiger hat sich öffentlich darüber geäußert, wie es ihm ergangen ist.

“Erst nach Wochen erlaubten es ihm die Ärzte, die vielen Briefe und Reaktionen aus der Öffentlichkeit zu lesen. «Es versteht sich, dass mir dieses – von mir niemals so erwartete – Echo aus der Öffentlichkeit einen positiven Schub für den Genesungsprozess gab. (...) Ich kann ihnen auch heute noch kaum schildern, welche Gefühle die Anteilnahme auslöste, die ich erhielt. Es war für mich erhebend, beruhigend, tröstend und ganz einfach schön.» Langsam, aber stetig habe sich die Furcht des Versagens gelöst. «Das Verständnis, dass auch ein Politiker schwach – ja sogar psychisch krank – werden darf, gab mir neuen Mut. Dafür danke ich Ihnen unendlich.»”

Ich wünsche allen, die sich in einer solchen persönlichen Krise befinden, solch positive Rückmeldungen aus ihrer Umwelt und hoffe, dass mit Aufklärung, Information, Engagement immer mehr Menschen überzeugt werden können, sich im Umgang mit Betroffenen konstruktiv zu verhalten. Damit wäre viel erreicht.



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Rolf Schweiger hat sich zurückgemeldet
12.01.2005, 10:33
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Im November gestand der Schweizer FDP-Präsident Rolf Schweiger öffentlich ein, an Burnout zu leiden.

Jetzt ist er wieder da. Möge die Erholungsphase nachhaltig fortwirken…



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Promis sprechen über Burnout-Erfahrung
4.12.2004, 16:45
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Sven Hannawald hat im Stern-Interview über seine Befindlichkeit und seine Suche nach Auswegen aus der Krise gesprochen.

Die Schlagersängerin Michelle über die Hintergründe ihres Zusammenbruchs im Mai diesen Jahres.



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Bild-Interview mit Sven Hannawald
25.11.2004, 22:49
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Herrje! Kaum war man mal zwei Tage internet-passiv, schon sind Neuigkeiten Neuigkeiten von vorgestern…

Vorgestern hat Hanni sein erstes Interview seit Beginn der Burnout-Krise gegeben. Nachzulesen in der Bild



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Bei unseren Nachbarn ist Burnout salonfähig
15.11.2004, 13:40
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Die Schweizer… gefällt mir einfach, diese Berichterstattung:

“Als er den Grund seines Rücktritts öffentlich machte, brach FDP-Präsident Rolf Schweiger mit einem Tabu: Der Politiker gab bekannt, dass er am Burnout-Syndrom in fortgeschrittenem Stadium leidet. Das Eingeständnis der emotionalen Erschöpfung wollte im ersten Moment so gar nicht in die von wirtschaftlichen Interessen geprägte Politlandschaft passen. Doch statt Vorwürfen trafen Genesungswünsche ein: Einige hörten sich herzlich an, andere eher theoretisch – wie jene von Bundesrat Merz, der dem Patienten eine «baldmögliche Wiederherstellung seiner Gesundheit» wünschte; und damit ungewollt ausdrückte, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper ein höchst kompliziertes Gebilde ist…”

Drunter kommen jede Menge prominente Schweizer zum Thema Burnout zu Wort und ein Kursangebot ist auch mit dabei.



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Rücktrittsschreiben eines bekennenden Netten
10.11.2004, 11:09
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Rolf Schweiger, Präsident der Schweizer FDP, ist wegen eines Burnout-Syndroms zurückgetreten und hat die Gründe dafür in einem veröffentlichten Abschiedsschreiben dargelegt.

Die Schweizer Tageszeitungen sind voll von diesem Thema und die Art der Berichterstattung über das Ausscheiden Schweigers gefällt mir an vielen Stellen sehr gut.

Nicht nur dass man an verschiedenen Stellen den Menschen Schweiger durchscheinen läßt. Nicht nur dass man bei der Erläuterung häufig von Betroffenen genannte Eckpunkte zur Entwicklung eines Burnout-Syndroms aufgreift und so mehr auf die ernsthafte Suche nach Erklärungen denn auf Sensationshascherei setzt. Auch der Umstand, dass es gerade ein Politiker ist, der hier ausgebrannt die Bühne verläßt – und ohne in der Luft zerrissen zu werden – ist für mich so ungewöhnlich, dass ich es hier gesondert bemerken muss. Wer hats erfunden? Die Schweizer!

“In der nationalen Politik, so scheint es, gibt es keinen Platz für einen «bekennenden Netten», wie sich Rolf Schweiger selber charakterisierte.”

“Damals wie heute hat sich Schweiger mit seinen Entscheidungen äusserst schwer getan. Politiker, die seinen Weg mitverfolgt haben, sagen, er sei «unheimlich hin- und hergerissen gewesen», als man ihn im Herbst 2002 für die Nachfolge Gerold Bührers angefragt habe. Schliesslich habe er aus Rücksichtnahme auf sein familiäres Umfeld verzichtet. Schweiger wird als extrem pflichtbewusst geschildert, aber auch als dünnhäutig und empfindlich. «Er ist ein feinfühliger Mensch», sagt die Ausserrhoder Interimspräsidentin Marianne Kleiner, «das ist ein schöner Zug, aber er lässt auch Dinge an sich heran, die man an sich abtropfen lassen müsste.»”

“In vielem gleiche die Demission Schweigers dem gesundheitlich bedingten Rücktritt des freisinnigen Zürcher Bundesrates Rudolf Friedrich 1984, sagen gestandene freisinnige Würdenträger. Bei allen Unterschieden – hier der hagere und nüchterne Friedrich, dort der joviale und lebenslustige Schweiger – hätten sich beide tief in die Dossiers gebeugt, nichts unterschrieben, was sie nicht selber eingehend studiert hätten, keine halben Sachen toleriert. Marianne Kleiner hat das aus nächster Nähe erlebt: «Wir haben ihm immer angeboten, ihn zu entlasten. Er hat aber Mühe, Nein zu sagen. Er ist auch noch an die Versammlung in Ortsparteien gegangen, er ist regelrecht ertrunken in der Menge der Aufgaben und der Abendanlässe, die er angenommen hat.»”

“Andere Parteikollegen sind der Ansicht, er habe die Arbeit an der Parteispitze völlig unterschätzt. «Er hat sich auf das Amt eingelassen, ohne zu wissen, was ihm droht», sagt ein Weggefährte. Die Folge: zunehmende Absenzen, Gereiztheit, Aussetzer – klassische Symptome eines sogenannten «Burn- out» eben. “

“Dabei lässt sich die Bilanz Schweigers nach nur sieben Monaten Amtszeit als Parteipräsident durchaus sehen. Dank Schweiger habe sich der Umgangston in der Partei spürbar verbessert, heisst es einhellig. Gegen innen habe er integrativ gewirkt und gegen aussen das Vertrauen in die FDP gestärkt. “

Quelle: Ertrunken in der Fülle der Aufgaben (Luzi Bernet)

Hut ab, Herr Schweiger!



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Hatte er nun, oder hatte er nicht?
2.11.2004, 15:13
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Er kehrt nach einjähriger Abstinenz auf die Mattscheibe zurück. Um die Auszeit Harald Schmidts soll es Burnout-Gerüchte gegeben haben, sagen die ORF-News.

Ups – soll doch nicht unerwähnt bleiben, dass ich Herrn Kuß für diese Info danke…



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Wieder Gebrummel um Hanni
1.11.2004, 16:51
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Diverse Quelle geben in etwa das Gleiche wider, wobei mir diese hier am sympathischsten ist. Nämlich weil sie eine m.E. sehr gesunde Prioritätensetzung Hannis enthält:

“Er macht Lauf- und Krafttraining. Er hält sich fit, damit er nicht einrostet. Aber er sagt immer, das sei nicht das Wichtigste.“

Immer noch und immer weiter wünsche ich Herrn Hannawald das Beste für seinen Gesundungs- und den weiteren Lebensweg – wie immer er aussehen mag.

Und was ich nun langsam nicht mehr zu betonen brauche und was die Hanni-Berichterstattung seit April diesen Jahres zeigt (erhobener Zeigefinger): Das Burnout-Syndrom ist eine langwierige Angelegenheit!

Es wäre wünschenswert, sich rechtzeitig/frühzeitig Unterstützung zu suchen…

Es wäre aus meiner Sicht für jeden arbeitenden Menschen Pflicht informiert zu sein…

Es wäre besser, wenn mehr Unternehmen darauf bedacht wären, ihr Humanvermögen zu schützen…

Zu spät – oft zu spät… Es wäre schön, wenn der Anteil meiner Klienten, die sich nach dem Erstgespräch – ohne über Los zu gehen – direkt in Therapie begeben, weiter sinkt!



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