Recherchen anderer Art
5.10.2005, 19:48
abgelegt unter: Medien & ich



“Guten Tag Frau Dann, mein Name ist … von (Sender/Sendung). Ich recherchiere im Moment zu-äh … ”

“Burnout”

“Nein, es geht um etwas anderes, und zwar…”

”?
??
???
????”
(Ein extrem dickes “Hä?” im Geiste)

Sie hat mich doch glatt von meinem eintretenen Denkpfad geschubst. ;-)

Und das Thema, um das es ging, fand ich klasse. Es ging diesmal nur um eine Information. Ich bin gespannt, ob sie diesen Beitrag machen, denn er interessiert mich. Wenn, dann schreibe ich was dazu.



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In der neuen Karriere
29.07.2005, 11:12
abgelegt unter: Burn-out, Medien & ich



Ziemlich gut geworden, der Burn-out-Artikel in der heute erschienenen Ausgabe der Karriere!

Titelblatt Karriere 08/05

Ich freue mich auf den Chattermin in der karriere-VIP-Lounge am 15.9. (18-19 Uhr)!

Nachdem ich ja allgemein als Journalisten-Meckertante bekannt bin, muß ich jetzt doch mal allerheftigst Astrid Oldekop hervorheben, die mich veranlasst hat, einen Teil meiner anerworbenen Vorurteile zu revidieren. Nicht nur, weil sie gewohnten Verhaltensweisen wie “ich hab wenig Zeit, sagen Sie mir, aber bitte knapp” oder “Ich brauch einen gutaussehenden Betroffenen. Prävention ist für uns nicht interessant” nicht zeigte, sondern weil sie sich so tief ins Thema eingelassen hat, dass wir im Gespräch an wirklich interessante Punkte kamen. Danke dafür!

Ableitung: gute Gesprächsvorbereitung, Verbindlichkeit, echtes Interesse und die Fähigkeit, Beziehungen positiv zu gestalten, steht Journalisten gut an. Ist keineswegs bösartig gemeint, daran hats aber bei recht vielen Kontakten gefehlt.



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Belegexemplar
25.07.2005, 08:47
abgelegt unter: Was ist ein Blog?, Coaching, Medien & ich



???

“Ihr redaktioneller Beitrag in managerSeminare”

???

“Wir danken Ihnen hiermit für Ihre redaktionelle Mitarbeit …”

Huch?
Ich hab doch in der letzten Zeit ziemlich häufig Textbeiträge nach hier und da und dort geliefert. Aber so viele, dass ich das im Einzelfall schon gar nicht mehr weiß???? Alzheimer? Oder haben die … die werden doch nicht etwa ohne meine Zustimmung… ?

Durchgeblättert und geklärt:
Ich wars nicht (jetzt über Zweifel an meiner seelischen Gesundheit erhaben) :-)
Trainer- und Blogger-Kollege Hans-Jürgen Walter wars!

In der Augustausgabe von managerSeminare hat er einen Artikel zum Thema Weblogs und Podcasts als Kommunikationswerkzeug für Trainer veröffentlicht: “Mehr als ein Spielzeug für technophile Spinner” (Gratuliere!) und darin kommt das Burnout-Blog als Beispiel vor für “Die Zukunft werden spezielle Themenblogs sein…”.
Sehr nett, dass managerSeminare mich also mit einem Belegexemplar bedacht hat!

In seinem Blog Das Abenteuer (L)leben veröffentlicht H-J regelmäßig Wissens- und Lernenswertes aus dem NLP, und zwar in der Regel als Podcast (=zum Hören – was Podcast genauer bedeutet siehe sein Artikel – oder einfach mal reinhören und Podcast erleben!).



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Wer hats erfunden? ….
20.06.2005, 17:21
abgelegt unter: Burn-out, Medien & ich



Das Migros-Magazin hat letzte Woche einen Burn-out-Beitrag ins Netz gestellt (vielen Dank für die Empfehlung!) und weist dabei darauf hin, dass wir nördlichen Nachbarn Burnout öffentlich diskutieren und kaum je stigmatisieren.

Erstaunlich! Hatte ich doch bisher immer den Eindruck, dass die Schweizer uns um Längen voraus sind. Vielleicht ein übrig gebliebenes Vorurteil von vor ein paar Jahren? Die ersten kollegialen Kontakte via Web ergaben sich seinerzeit, als Deutschland noch ziemlich brach lag, in die Schweiz und nach Österreich. ;-)



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“Monster-Domain”
7.06.2005, 11:34
abgelegt unter: Burn-out, Arbeitsbelastungen, Medien & ich



*g* Ich nehme an, es geht um die Zeichenlänge?!

Über “Dem Ende einen Anfang setzen” meditiere ich noch…

edit: Ganz vergessen: vielen Dank für die Empfehlung!!!



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Überraschung!
7.06.2005, 09:15
abgelegt unter: Was ist ein Blog?, Medien & ich



Ups, gänzlich unbemerkter Weise habe auch ich Aufnahme in einen Artikel über Blogs gefunden. Hätte ich nicht gedacht!

Junge Karriere über “Jobs durch Blogs”



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bei trainerlink.de vorgeschlagen
4.05.2005, 11:28
abgelegt unter: Achtung Durchsage!, Medien & ich



Ichkannsonichtarbeiten.net und das Burnout Blog sind eben von der Online-Redaktion ManagerSeminare bei trainerlink.de vorgeschlagen worden. Wer mag, kann dort eine Wertung abgeben. Ich bin gespannt…



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Programmhinweise
22.02.2005, 07:01
abgelegt unter: Burn-out, Medien & ich



22.02.2005 14.45 Uhr und 18.15 Uhr – arte – Hippokrates
25.02.2005 – 11.00 Uhr (Vormittagsprogramm) – ZDF - Magazin „Volle Kanne“

„Wenn Arbeit krank macht“

Text auf Arte zur Sendung:

“Im Zeitalter des technischen Fortschritts haben sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen verändert. Man muss sich ständig neuen Aufgaben stellen, flexibel und doch anpassungsfähig sein. Neue Berufe sind entstanden. Doch welches gesundheitliche Risiko birgt das Arbeiten in diesen modernen Berufen? In so genannten “Call Centern” zum Beispiel sitzen die Angestellten viele Stunden vor dem Bildschirm und müssen über Kopfhörer Telefonate entgegen nehmen. Hohe Aufmerksamkeit und Konzentration wird von den Beschäftigten gefordert, Stimme und Gehör werden ständig strapaziert, hinzu kommt die emotionale Belastung durch Zeitdruck und “schwierige Kunden” sowie unregelmäßige Arbeitszeiten. Zeitdruck, Überstunden und Überforderung setzen dem Wohlbefinden im Arbeitsalltag zu. Redewendungen wie “unter Hochdruck stehen”, “sich Probleme zu Herzen nehmen”, “etwas geht einem an die Nieren” verdeutlichen anschaulich den bestehenden Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele. Geraten die drei dauerhaft aus dem Gleichgewicht, kann der Mensch ernsthaft krank zu werden. Das drohende Ende eines schleichenden Prozesses wird unter dem Begriff “Burn-Out-Syndrom” zusammengefasst. Im Englischen bezeichnet dieser Ausdruck ein ausgebranntes Haus, von dem nur noch die Mauern übrig sind. Doch auch Menschen in traditionellen Berufen wie Lehrer, Ärzte oder Sozialarbeiter sind nicht vor arbeitsbedingten Krankheiten gefeit. Standen früher in der Arbeitswelt vor allem körperliche Beschwerden im Mittelpunkt, sind es heute immer häufiger seelische Belastungen, die bei Betroffenen psychosomatische Krankheiten auslösen. Viele Berufstätige leiden unter mangelnder Anerkennung, unklarer Aufgabenzuteilungen oder Mobbing. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind alarmierend: erhöhte Herzfrequenz, Blutdrucksteigerung, Panikattacken, Schlafstörungen, Magengeschwüre, Depressionen und schwere seelische Krisen. “Hippokrates” portraitiert Menschen an ihrem Arbeitsplatz und informiert über gesundheitliche Risiken sowie Möglichkeiten der Prävention.”

andere Beiträge mit Fokus Lehrer:

Lehrerforum

Lehrer – Dienstunfähigkeit vor Erreichen der Altersgrenze

SWR-Beitrag

Schulischen Beziehungsalltag renovieren

zu Gast bei der Röher Parkklinik

Schwerstarbeit im Klassenzimmer



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“German Wondergirl” *g*
3.09.2004, 11:56
abgelegt unter: Allgemein, Medien & ich



Nachdem Robert sich schon fragt, ob ich (“german wondergirl”) die erste deutsche Bloggerin im Fernsehen bin, will ich lieber mal noch ein paar Informationen über die Sendung rausrücken: Es ging leider überhaupt nicht um Bloggen, sondern um das Thema “Ausgebrannt und nicht erkannt/Burnout als neue Volkskrankheit?”.

Anlaß war die Rhein-Main-Burnout-Studie von Dr. Ulrich Bolm-Audorff, Landesgewerbearzt beim Regierungspräsidium Darmstadt, die ich vor einiger Zeit schon mal erwähnte und die zum Beispiel zutage förderte, dass rund 25% der in Frankfurt Befragten ausgebrannt seien.

Inhalte der Sendung: Ergebnisse der Studie. Was ist Burnout? Wie erkennt man das? Welche Symptome? Was kann man tun? An wen kann man sich wenden? Alles sehr knapp. Möglichst kurze Antworten zu diesem komplexen Thema geben zu müssen, macht mich nicht so recht glücklich. In den Workshops habe ich immerhin einen ganzen Tag Zeit, es so zu erläutern, dass andere es verstehen und auf sich und ihre Situation übertragen können.

Gut gefallen haben mir die Kommentare der Leute, die auf der Straße zum Thema Burnout befragt wurden. Sie wurden zwischendurch eingespielt.

Die erste Frage war “Was ist Burnout?” und immerhin vier von fünf Befragten hatten eine Vorstellung davon, die zumindest grob in die richtige Richtung lief (“das ist wenn man nicht mehr kann …. wenn man morgens nicht mehr aus dem Bett kommt… wenn man sich erschöpft fühlt und keine Lust mehr auf die Arbeit hat.”).

Die zweite Frage war “Ist Burnout eine Krankheit?”. Hier gabe es Antworten wie “Ich würde nicht sagen, dass es eine Krankheit ist, sondern eher etwas Psychisches.” oder “Keine Ahnung, aber ich glaube, dass das Problem immer größer wird, weil der Druck zunimmt” oder “Ich würde sagen, Burnout ist eine Charakterschwäche. Die Leute hätten vorher schon aufhören können.”

Es reut mich ein wenig, etwas in der Sendung nicht gesagt zu haben: Wie Dr. Bolm-Audorff sagte, gibt es nach unser beider Kenntnisstand noch keine Selbsthilfegruppe Burnout-Betroffener im Rhein-Main-Gebiet. Für den Fall, dass jemand hier eine aufbauen möchte, möge er sich bitte gern an mich wenden. Vielleicht kann ich in dem einen oder anderen Punkt weiterhelfen.



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