Ich kann so nicht arbeiten
22.05.2006, 16:28
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Burn-out
——Aktueller Hinweis: Ab Ende Januar2009 kann ich wieder einige Klienten annehmen.——
Still, still ists hier geworden…
Das Burnout-Blog war überaus erfolgreich als Medium, um die Ideen, die ich vertrete, zu verbreiten und ihnen im Bewußtsein von mehr Menschen eine Plattform zu geben, um in Dialog zu kommen und Beziehungen zu Kunden, Kollegen und anderen Menschen aufzubauen. So wirksam, dass diese Effekte mein Schreiben hier überdauern. Kaum ein Stammleser hat nicht in den letzten zwei Monaten mal per Mail nachgefragt, ob es mir gutgeht und ob alles in Ordnung ist. Weil ich nicht mehr schreibe. Wenn die Umwelt bemerkt, dass du fehlst, ist das ein Gradmesser der Qualität deiner Beziehungen, speziell zu Menschen, die du nie von Angesicht zu Angesicht kennengelernt hast. Für diese Aufmerksamkeit meiner Person gegenüber möchte ich mich herzlich bedanken.
Fragen und Anfragen zum Thema sind indes nicht abgerissen.
Warum also schreibe ich nicht mehr? Weil ich meine Message und mein Tun auch nach all der Zeit über dieses Medium nicht vermitteln konnten und ich es deswegen aufgebe. Insofern ist das Burnout Blog auch gescheitert. Wieso gescheitert?
Rekapituliere: Ich bin Beraterin und Coach für den Umgang mit beruflichen Belastungen und PRÄVENTION. Das ist mein Job, das ist was ich tue und das ist es, was meine Zeit und Aufmerksamkeit erfordert.
Aufgrund der Popularität dieser Seite erhalte ich außerdem seit Jahren Anfragen, Anfragen, Anfragen, die zuletzt einen nennenswerten Teil meiner täglichen Arbeitszeit kosteten, die aber nicht wirklich etwas mit meiner Tätigkeit s.o. zu tun haben. Meine Bereitschaft, diese Fragen immer und immer wieder zu beantworten, ist im Zeitverlauf drastisch gesunken, zumal hier vieles längst steht. Bitte nehmen Sie das nicht persönlich. Bitte verstehen Sie, dass ich Ihre Wünsche aufgrund menschlicher Kapazitätsgrenzen nicht erfüllen kann und dass ich meine Energien auf meine Kerntätigkeit konzentriere. Ich kann so nicht arbeiten!
Diese Dinge lassen sich grob wie folgt gruppieren. Verweise zu entsprechenden weiterführenden Stellen auf dem Burnout-Blog habe ich jeweils ergänzt:
Klinikberatungswünsche: Ich glaub, ich hab Burnout, wohin soll ich gehen? Welche Klinik ist die richtige für mich? Welcher Therapeut ist am besten?
Meine Dienstleistung heißt Coaching: Prävention für Menschen, die noch nicht erkrankt sind. Nicht Email-Beratung. Bitte wenden Sie sich an mich, wenn Sie begleitende Unterstützung in bezug auf aktuelle berufliche Belastungen suchen. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich meine Klienten, für die sich ein Klinikaufenthalt oder eine ambulante Psychotherapie abzeichnet, bei ihrer Auswahl unterstütze. Nicht jeden und nicht per Email. Nicht zwischendurch und nicht umsonst. Denn ich bin keine öffentlich oder über einen Träger finanzierte Beratungsstelle. Bitte kontaktieren Sie nicht mich, sondern wenden Sie sich direkt an die Vertreter der Heilberufe, die Sie interessieren und stellen Sie dort die Fragen, die zu Ihrer Entscheidungsfindung nötig sind. Wie Sie z.B. vorgehen können um ein passendes Therapieangebot zu finden, habe ich hier vor einiger Zeit mal aufgeschrieben.
Aktuelle Probleme mit dem Therapeuten, Therapie nicht wirksam, wirksame Tipps gesucht:
Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen in meiner Person und in meine Fähigkeiten. Mal ehrlich unter uns: Wie präzise auch immer Sie mir Ihre Leidensgeschichte, Ihr aktuelles Problem und das was nicht hilft schildern: Glauben Sie wirklich, dass ich Ihnen per Email mit ein paar Tipps nachhaltig helfen kann? Sie überschätzen mich! In diesem Artikel habe ich ein paar persönliche Gedanken zu Ihrem Anliegen zusammengeschrieben.
Ich habe durch Selbstdiagnose den Verdacht auf Burnout. Ich scheue den Gang zum Therapeuten und suche nach alternativen Möglichkeiten:
Coaching ist keine Alternative zur Psychotherapie. Mit diesem Wunsch nach Alternativen machen Sie es Beratern zweifelhafter Qualifikation leicht, statt das Beste für sich zu suchen! Meine Haltung und Empfehlungen dazu können Sie in diesem Artikel zum Thema Beratungsqualität lesen.
Ich bin Student, Krankenschwestern-Schülerin, Gymnasiast und schreibe eine Abschlußarbeit, Diplomarbeit, ein Referat, eine Magisterarbeit, eine Hausarbeit, eine Prüfung über Burnout… Bitte schicken Sie mir Material, Bücher, eine Bücherliste, sagen Sie mir was das beste Buch ist, bitte helfen Sie mir beim Thema, bitte schicken Sie mir Texte, die ich verwenden kann, bitte helfen Sie mir bei der Recherche. Gibt es Studien zu Berufsgruppe x, Arbeitsbelastung y, Situation z und Burnout? Ich hab da ein Problem mit einem Absatz. Ich krieg die Gliederung nicht hin. Was muss alles in das Thema rein. ....
Informationen für solche Fälle habe ich hier zusammengefasst. Zu meiner Belastung durch solche Anfragen und zu meiner Motivationslage habe ich außerdem hier etwas geschrieben.
Medienanfragen
Es freut mich, dass Sie nach allem, was ich hier an gemachten Erfahrungen und persönlichen Befindlichkeiten im Zusammenhang mit Medienvertretern (siehe Kategorie Medien) dokumentiert habe, noch immer Interesse an meiner Person haben. Bitte ziehen Sie in Erwägung, jemanden zu fragen, der mehr Lust als ich hat, sich in den Medien zu präsentieren.
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Kurfürstliche Führungskräfte-Veranstaltung
Gediegen, gediegen! Die Räumlichkeiten der Schlosswirtschaft im Schloss von Kurfürst Max Emanuel in Oberschleißheim – Schauplatz eines Führungskräfte-Workshops diese Woche – haben mir sehr gut gefallen.
Blick aus dem Fenster des Maximilianssaals:

Wandbild im Maximilianssaal:
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Leistung
6.03.2006, 11:30
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Burn-out
“Indem wir fortwährend uns üben, es mit allerlei Mitmenschen auszuhalten, üben wir uns unbewußt darin, uns selber auszuhalten: was eigentlich die unbegreiflichste Leistung des Menschen ist.”
Friedrich Nietzsche
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Pride
“Blüh wie das Veilchen im Moose , bescheiden , sittsam und rein . Und nicht wie die stolze Rose , die immer bewundert will sein .”
Ich finde, das ist einer der doofsten Poesiealbum-Sprüche überhaupt, denn:
Stolz – gestörtes Verhältnis zu – heißes Thema!
Immer wieder begegnen mir solche Bewertungen: Stolz = Überheblichkeit = Angeben = Arroganz = negative Emotion
“Worauf sollte ich denn stolz sein? ”
“Das mag ich gar nicht hören!”
“Kann mich nicht stolz fühlen!”
“Stolz? Auf gar nichts!”
Wirklich? Ich meine nicht Stolz im Sinne von sich vergleichen, sich besser fühlen als andere oder angeben, sondern im Sinne von sich innen drin stolz und zufrieden fühlen können, Selbst-Anerkennung, eine Emotion, die freudig auftritt, wenn man sein Bestes gegeben hat (und das reicht dann auch!). Dieses Gefühl ist schön und selbst-wert-stützend. Darf man das nicht haben?
Lust, über Stolz nachzudenken?
Hier ein Aufsatz (leider nicht mehr online, Link entfernt) über die überwiegend negativen Assoziazionen aus dem biblischen Bereich, die sicher einiges zur Belastung des Begriffs beitragen.
Um wieder die Kurve dahin zu kriegen, wie sich das ganz früher mal angefühlt hat und heute anfühlen kann, möchte ich das Lied “Pride” von den Goo Goo Dolls zusammen mit Elmo von der Sesamstraße (sic!) dazupacken. Rock it, Baby! :-)
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Alles im grünen Bereich!
Ups… Ich hab unspezifisch lange nichts mehr auf dem Burnout Blog geschreiben, weil ich im Moment wirklich stark eingespannt bin. Nachdem ich einige besorgte Mitleser-Anfragen in bezug auf meinen Verbleib bekommen habe, möchte ich zwischenvermelden, dass es mir gutgeht und ich am Leben bin. ;-)
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Burnout und die Jurisprudenz
In bezug auf Schäden aufgrund menschlichen Versagens in Zusammenhang mit Burn-out-Syndrom sind noch nicht allzu viele gerichtliche Verfahren und Entscheidungen bekannt geworden (Es gibt sie aber, weswegen ich nach wie vor anstrebe, mal an einen Juristen zu geraten, der kooperationsinteressiert ist und sich mit der Thematik beschäftigen möge. Siehe hier und RUF! MICH! AN! :-)).
Diesen Fall eines Haftrichters mit Burnout-Syndrom finde ich spannend. Zu ihm ist auch eine Meldung der Bundesvereinigung der Fachanwälte für Strafrecht e.V. ( BdFfS )erschienen, aus der ich kurz das Fazit zitiere:
“Das Erschreckende dieses Falles ist, dass die Staatsanwaltschaft in dem Einstellungsbescheid in dem Verfahren gegen den Richter mitgeteilt hat, dass seinen Mitarbeitern im Amtsgericht aufgefallen ist, dass er unkonzentriert und überlastet war und dass in seinem Dienstzimmer chaotische Zustände geherrscht hätten, so dass man vermuten muss, dass man in diesem Amtsgericht in Kauf genommen hat, dass eine schuldunfähige Person über die Freiheit von Menschen entscheidet.
Man mag nur hoffen, dass es sich um einen unrühmlichen Einzelfall gehandelt hat.”
Nach allem was ich weiß mag man da vergeblich hoffen. Ich möchte an der Stelle auch darauf hinweisen, dass nicht nur Juristen, sondern auch andere Berufsgruppen mit viel Verantwortung in eine solche Krise geraten können (Nachtrag 10.1.: und dass es nicht unüblich ist, dass weggeschaut wird). Über die Sachlage bei den Medizinern und Lehrern beispielsweise habe ich auf dem Blog schon einige Male geschrieben. Weiterführen könnte man über Broker, Piloten, Vorstände etc….
Deswegen wäre mein Vorschlag, nicht länger untätig zu hoffen und den Kopf in den Sand stecken zu mögen, sondern so langsam mal auf breiterer Front aktiv in Prävention und Risikomanagement einzusteigen!
Danke für den Hinweis an Jan Theofel
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Self Assessment für Studierende
“Etwa 50 Prozent aller Lehrer, die in den vorzeitigen Ruhestand gehen, tun dies, weil sie psychische Probleme haben. Bei rund 35 Prozent wurde das Burn-Out-Syndrom diagnostiziert, bereits 15 Prozent aller Lehramtsstudierenden sollen sich, so eine Studie aus Düsseldorf, in der Frühphase des Burn-Out-Syndroms befinden. Erschreckende Zahlen, die darauf beruhen, so Prof. Wolfgang Böttcher, dass viele Lehrer schlicht den falschen Beruf ergriffen haben. “
Der Artikel“Wer unglücklich ist, macht auch keinen guten Job” in Münsters Universitätszeitung beschreibt einen interessanten Ansatz in Form eines Self Assessments für Studierende mit Zielvorstellung Lehrer:
Über einen internetbasierten Test sollen sie frühzeitig eine Einschätzung über ihre sozialen Fertigkeiten und Grenzen gewinnen können und damit ihre potenzielle Eignung für den angestrebten Beruf selbst überprüfen können.
Danke für den Hinweis und viele Grüße an Uli!
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Aus der Serie Bonmots zum Nachdenken
“Der Unterschied zwischen Job und Kariere ist der Unterschied zwischen vierzig und sechzig Stunden in der Woche.”
Robert Lee Frost
Aus dem heutigen Lebenstipp-Newsletter (Verlag für die Deutsche Wirtschaft).
Wirklich? Ich glaube nicht zwangsweise daran, dass das Aufwenden von 150% ArbeitsZEIT ein Erfolgsindikator ist und pflege bisweilen nostalgische Vorstellungen von hoch leistungsfähigen Menschen, deren Erfolgreich-Sein gerade daran erkennbar ist, dass sie es schaffen, ihre Ziele innerhalb ihrer Arbeitszeit zu erreichen.
Wer lange da ist, leistet auch viel? Wie kann man vom Input auf den Output schließen?
Ich halte diese Sichtweise für hinterfragenswert.
Danke für den Hinweis, Rüdiger Grab!
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Angst in BILD
Die BILD hat eine Serie zum Thema Angst gestartet. Sehr dramatisch natürlich.
Aber man ist ja dankbar für jeden, der das Thema aufgreift! :-)
Da ich den Link aus welchen Gründen auch immer nicht richtig eingebunden bekomme, bitte copy&paste bemühen:
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/11/29/angst_serie/angstserie_teil2.html
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Arbeitszufriedenheit und Krankenstand bei Pflegekräften
Einige interessante Daten zu den Entwicklungen beim Pflegepersonal in den Krankenhäusern. Diesen Trend bekomme ich ebenfalls mit. Das Bewußtsein wächst spürbar. In manchen Häusern wird jetzt in die Handlung gegangen, andere haben die Notwendigkeit präventiver Weiterbildung noch nicht so erkannt bzw. noch kein Budget vorgesehen.
Ich wünsche mir noch viel, viel mehr Interesse am Thema Belastungsmanagement für diese hoch belasteten Berufsgruppen!
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Letzte Stunde
Ein Stückchen Arbeitsleben begleitet. Über die Zeit gewachsene vertraute Beziehung. Rückblick. Ziele erreicht.
Klientin: zufrieden! Coach: zufrieden!
Tschüs! Schönes Wochenende! Alles Gute!
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Supervision für Lehrer
Ein Artikel über den Einsatz von Supervision zur Burn-out-Vorbeugung bei Lehrern. Dass dieses Instrument oft noch auf Vorurteile trifft, kann ich bestätigen, finde den Ansatz im Sinne der “seelischen Hygiene” aber sehr sinnvoll. Gerade von Lehrern habe ich einige Mal gehört, dass sie ihre berufliche Rolle außerhalb des Lehrerzimmers bedauernd als stark einzelkämpferisch schildern. Insofern kann Supervision ganz bestimmt prima unterstützend wirken.
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Planen Sie noch langfristig?
fragte mich jemand in einem Nebengespräch bei der Fachtagung. In Zeiten, in denen das private und das berufliche Leben weit weniger absehbar und kontinuierlich verläuft als dazumal, ist es nicht unüblich, sich und anderen diese Frage zu stellen.
Ja, das tue ich. Der Job ist, sich nicht dauerhaft umwerfen zu lassen, wenn es Abweichungen von diesen langfristigen Plänen gibt, und das geht m.E. am besten, indem man sich der persönlichen Unveränderlichen bewußt wird.
Da der Mensch in unruhigem Fahrwasser Stabilität braucht, ist die Gegenfrage: Was ist eigentlich stabil in meinem Leben? Worauf kann ich mich dauerhaft verlassen? In jedem Leben gibt es solche Unveränderliche, auf die man sich verlassen kann.
Hier ein paar Bilder von der Abendveranstaltung – Besichtigung der Zeche Zollern mit Abendessen im Lohnsaal der Zeche. Die Anlage hat mich sehr beeindruckt.


In diesen an Ketten unter der Decke befestigten “Kauenkörben” haben die Bergleute ihre Kleidung aufbewahrt. Dies war eine gemischte Kaue, d.h. man hat abwechselnd seine Straßenkleidung und die Arbeitskleidung dort verwahrt, was bei einem Dreischichtbetrieb zur Folge hatte, dass die Straßenkleidung von den benachbarten Körben her nach der Schicht unter Umständen genauso schmutzig war wie die Arbeitskleidung. Abgesehen von den ungesunden Arbeitsbedingungen war auch das Bergmanns-Familienleben hart. Mußten doch die Frauen für Männer und Söhne auch die schwer verschmutzte Arbeitskleidung waschen, auch über Wochenende. Und wenn keine Söhne nachkamen, um in der Zeche zu arbeiten, mußte man mit Beendung der Arbeit als Kumpel gesundheitlich ruiniert auch noch aus der Siedlung ausziehen.
Sehr passend in diesem Zusammenhang, dass eine Referentin im Rahmen ihres Vortrags den Übergang vom Muskelzeitalter zum Nervenzeitalter erwähnte. Die Arbeitsbelastungen heute sind deutlich anders als damals.
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Fachtagung “Ältere Mitarbeiter als Chance für die Zukunft”
Morgen und übermorgen bin ich leider nicht erreichbar.
Ich bin von der BAD GmbH zur Fachtagung ”Ältere Mitarbeiter als Chance für die Zukunft” in Dortmund eingeladen worden. Im Zusammenhang mit den anstehenden demografischen Veränderungen steuere ich einen Vortrag zum Thema Burnout-Prävention / Erhalt der Leistungsfähigkeit von Humanressourcen angesichts älter werdender Belegschaften bei.
Bin am Donnerstag wieder hier!
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Führungskräfte-Sandwich

Anfangskritzelei aus einem Gespräch heute nachmittag.
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Ulrich Hermann über Lehrergesundheit
“Verantwortung für das Personal sowie Personalentwicklung auf dem Gebiet der Gesundheit und der Gesundheitsvorsorge ist für Lehrer in Deutschland weitgehend unterentwickelt, ...”
Die Radiosendung zum Thema Lehrer und Burn-out, der dieses Zitat entstammt – ein Beitrag von Prof. em. Ulrich Hermann – ist bei SWR 2 Aula nachzuhören oder alternativ nachzulesen.
Für den Hinweis vielen Dank an Rüdiger Grab!
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Schreibtischschlampen-Outing
Carsten Scheibe outet sich öffentlich als Schreibtischschlampe und fordert auf dreckigerschreibtisch.de Bilder von anderen nicht-ganz-aufgeräumten Schreibtischen ein.
Darauf hingewiesen hat mich Jan Theofel.
Meiner ist auch nicht so ganz…. Aber ein Foto bekommt er trotzdem nicht! ;-)
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Ärzte-Demo wegen Arbeitsbelastungen
26.10.2005, 13:06
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Ein Artikel über die demonstrierenden Ärzte in NRW , die wegen ihrer Arbeitsbedingungen auf die Straße gingen.
Früher zu Ärztedemos auf dem Burnout Blog: Ärztedemo in Berlin
Update 19 Uhr: Jetzt auch mit Überschrift. :-)
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Scheitern
21.10.2005, 14:33
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Wir vermitteln unseren Kindern, dass man wieder aufstehen und es noch einmal versuchen soll, wenn man auf die Nase gefallen ist. Als Erwachsene glauben wir, dass es eine Katastrophe ist zu fallen. Und oftmals glauben andere Erwachsene das auch. Leider.
Merkwürdig, dass wir da so unterschiedliche Maßstäbe anlegen. Wir sollten uns mit Eltern-Augen betrachten.
Nur so ein Gedanke…
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Ein Gedankenspiel
17.10.2005, 15:38
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Stellen Sie sich vor, eine Bank würde Ihnen jeden Morgen 86400 Euro schenken, die Sie im Laufe des jeweiligen Tags ausgeben müssen, damit sie nicht verfallen. Die Bank könnte außerdem jederzeit das Spiel beenden.
Wie würden Sie sich dabei verhalten?
Der Beitrag mit dem Titel “Leben?????” ist ein Gedankenspiel der besonderen Art, das nachdenklich macht.
via Jan Theofel
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