Meldung über Hanka Kupfernagel
In einer Meldung über Radsportlerin Hanka Kupfernagel wird am Rande erwähnt, dass sie im letzten Jahr mit Burn-out zu tun hatte:
“Dabei durfte das Duo nicht überdrehen. Denn im Sommer hatte das “Burn-out-Syndrom” Hanka in die Knie gezwungen. “Die Belastung mit Cross, Straße und Bahn war zuviel”, sagt sie.”
Wie so oft in den Medien wurde auch hier der Begriff in Anführungszeichen verpackt. Je nach Kontext mutet das manchmal seltsam an. Ich finde es macht den Begriff irgendwie unernst-gemeint, aber vielleicht bin ich da auch zu kritisch.
Zum Vergleich:
Er hatte einen Herzinfarkt.
versus
Er hatte einen “Herzinfarkt”.
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Grippe-geimpft
Die Angst vor einer Vogelgrippen-Pandemie sollte neuesten Meldungen zufolge nicht übertrieben werden.
Grippeimpfung hilft nicht als Präventionsmaßnahme für Vogelgrippe. Eine Info zur Grippeimpfung. Da aber der worst case der wäre, dass sich Influenza- und Vogelgrippe-Viren in infizierten Personen mischen, habe ich heute mal die Gelegenheit wahrgenommen und mich impfen lassen – sozusagen als mein präventiver Beitrag. ;-)
Die Impfung war kostenlos und mit null Wartezeit beim Arzt verbunden.
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Recherchen anderer Art
“Guten Tag Frau Dann, mein Name ist … von (Sender/Sendung). Ich recherchiere im Moment zu-äh … ”
“Burnout”
“Nein, es geht um etwas anderes, und zwar…”
”?
??
???
????”
(Ein extrem dickes “Hä?” im Geiste)
Sie hat mich doch glatt von meinem eintretenen Denkpfad geschubst. ;-)
Und das Thema, um das es ging, fand ich klasse. Es ging diesmal nur um eine Information. Ich bin gespannt, ob sie diesen Beitrag machen, denn er interessiert mich. Wenn, dann schreibe ich was dazu.
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In der neuen Karriere
Ziemlich gut geworden, der Burn-out-Artikel in der heute erschienenen Ausgabe der Karriere!

Ich freue mich auf den Chattermin in der karriere-VIP-Lounge am 15.9. (18-19 Uhr)!
Nachdem ich ja allgemein als Journalisten-Meckertante bekannt bin, muß ich jetzt doch mal allerheftigst Astrid Oldekop hervorheben, die mich veranlasst hat, einen Teil meiner anerworbenen Vorurteile zu revidieren. Nicht nur, weil sie gewohnten Verhaltensweisen wie “ich hab wenig Zeit, sagen Sie mir, aber bitte knapp” oder “Ich brauch einen gutaussehenden Betroffenen. Prävention ist für uns nicht interessant” nicht zeigte, sondern weil sie sich so tief ins Thema eingelassen hat, dass wir im Gespräch an wirklich interessante Punkte kamen. Danke dafür!
Ableitung: gute Gesprächsvorbereitung, Verbindlichkeit, echtes Interesse und die Fähigkeit, Beziehungen positiv zu gestalten, steht Journalisten gut an. Ist keineswegs bösartig gemeint, daran hats aber bei recht vielen Kontakten gefehlt.
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Belegexemplar
???
“Ihr redaktioneller Beitrag in managerSeminare”
???
“Wir danken Ihnen hiermit für Ihre redaktionelle Mitarbeit …”
Huch?
Ich hab doch in der letzten Zeit ziemlich häufig Textbeiträge nach hier und da und dort geliefert. Aber so viele, dass ich das im Einzelfall schon gar nicht mehr weiß???? Alzheimer? Oder haben die … die werden doch nicht etwa ohne meine Zustimmung… ?
Durchgeblättert und geklärt:
Ich wars nicht (jetzt über Zweifel an meiner seelischen Gesundheit erhaben) :-)
Trainer- und Blogger-Kollege Hans-Jürgen Walter wars!
In der Augustausgabe von managerSeminare hat er einen Artikel zum Thema Weblogs und Podcasts als Kommunikationswerkzeug für Trainer veröffentlicht: “Mehr als ein Spielzeug für technophile Spinner” (Gratuliere!) und darin kommt das Burnout-Blog als Beispiel vor für “Die Zukunft werden spezielle Themenblogs sein…”.
Sehr nett, dass managerSeminare mich also mit einem Belegexemplar bedacht hat!
In seinem Blog Das Abenteuer (L)leben veröffentlicht H-J regelmäßig Wissens- und Lernenswertes aus dem NLP, und zwar in der Regel als Podcast (=zum Hören – was Podcast genauer bedeutet siehe sein Artikel – oder einfach mal reinhören und Podcast erleben!).
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Burn-out im Credit-Suisse-emagazine
4.07.2005, 11:14
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“Wenn der Tank leer ist”
Auch das Credit-Suisse-emagazin greift das Thema auf. Interview mit Psychologin Melanie Grigoleit
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Wer hats erfunden? ….
Das Migros-Magazin hat letzte Woche einen Burn-out-Beitrag ins Netz gestellt (vielen Dank für die Empfehlung!) und weist dabei darauf hin, dass wir nördlichen Nachbarn Burnout öffentlich diskutieren und kaum je stigmatisieren.
Erstaunlich! Hatte ich doch bisher immer den Eindruck, dass die Schweizer uns um Längen voraus sind. Vielleicht ein übrig gebliebenes Vorurteil von vor ein paar Jahren? Die ersten kollegialen Kontakte via Web ergaben sich seinerzeit, als Deutschland noch ziemlich brach lag, in die Schweiz und nach Österreich. ;-)
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“Monster-Domain”
*g* Ich nehme an, es geht um die Zeichenlänge?!
Über “Dem Ende einen Anfang setzen” meditiere ich noch…
edit: Ganz vergessen: vielen Dank für die Empfehlung!!!
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Überraschung!
Ups, gänzlich unbemerkter Weise habe auch ich Aufnahme in einen Artikel über Blogs gefunden. Hätte ich nicht gedacht!
Junge Karriere über “Jobs durch Blogs”
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Völlig humorlos bin ich
und toternst gegenüber so was: Waaaaaahnsinnig witziger Novell-Werbespot, der aus abgegriffenen Gruppentherapie-Klischees einen Waaaaahnsinns-Schenkelklopfer macht. Möge die Dumpfheit eines Tages verenden.

via akademix
Nicht mehr zeitgemäß in einer Zeit, in der selbst WiWo-Blogger nach des deutschen Mannes Krankheitsursachen fragen….
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Burn-out Spitze in Computerwoche
31.05.2005, 19:31
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Offenheit und Interesse am Thema Burnout wachsen. Einen Indikator dafür lieferte das CW Notizblog unter dem Stichwort “Zuseland ist ausgebrannt” am Freitag: Der Burnout-Artikel im Karriereteil hatte vor allen andere Spitzenleserquoten!
Bei einer ganzen Reihe von Privat-Klienten aus dem IT und Telco-Bereich trifft das meine Erwartungen. Burn-out-Prävention auf Unternehmensebene ist leider auch in diesem Bereich noch selten zu finden.
Plädoyer für Erhalt der Leistungsfähigkeit und Gesundheit teuer eingekaufter Humanressourcen:
Tür auf für die Thematik! Prävention in die Unternehmen! Sensibilisierung und Professionalisierung aller im Unternehmen mit der Thematik konfrontierten Funktionsträger! Aufklärung! Gefährdete frühzeitig supporten! Krankmachende Strukturen verändern! ....
früher dazu auf dem Burnout Blog
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bei trainerlink.de vorgeschlagen
Ichkannsonichtarbeiten.net und das Burnout Blog sind eben von der Online-Redaktion ManagerSeminare bei trainerlink.de vorgeschlagen worden. Wer mag, kann dort eine Wertung abgeben. Ich bin gespannt…
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Horx über multimediale Welt, Medienkrise und Blogs
4.05.2005, 11:09
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aktuelles Zukunftsletter-Editorial
Seinen Ausführungen zu den aktuellen Entwicklungen in der Medienlandschaft zufolge liege ich mit meinen Beobachtung nun also offiziell im Trend. ;-)
Sein Churchill-Zitat „Out of Complexities new Simplicities emerge“ paßt wiederum in die Langhoffsche Einfachheitssammlung ;-)
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Woman greift Burn-out auf
10.03.2005, 08:40
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Locker-flockig-Tipp-reich, wie man es in einem solchen Magazin erwartet, kommt der Online-Auszug (und ich habe nur diesen Teil gelesen) aus dem Artikel “Die große Erschöpfung” in der aktuellen Woman daher. Spontane Sympathiepunkte bekommt Woman-Textchefin Andrea Huss von mir, weil sie sich im Artikel zu einer Selbstaussage hinreißen ließ. Das mag ich!
Während TV-Redaktionen, die sehr gern mal in ein Einzelcoaching, in einen laufenden Präventionsworkshop oder auch auf einen Burnout-Betroffenen ganz allein gefilmt hätten, beim Vorschlag, sich doch einmal auf das Wagnis einzulassen und selbst vor die Kamera zu begeben, plötzlich überhaupt keine Zeit mehr haben, schafft es Frau Huss mühelos, öffentlich zuzugeben, dass sie sich manchmal morgens schon gestreßt fühlt.
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Medien und Burnout - es wird bedenklich!
Dass in Sachen Burnout vielerseits gern aus der Hüfte geschossene Erkenntnisse verkündet werden, wenn Medien darauf warten, was denn der Experte so zu sagen hat, ist man mittlerweile hinreichend gewohnt. Dass diese häufig nicht wissenschaftlich belegt und jenseits der Beweisbarkeit sind auch. Auch dass eigentlich unabhängig von der Profession quasi jeder genau Bescheid weiß und Experte ist, auch wenn er nur Allgemeinplätze formulieren kann. Aber das hier in der Frankenpost ist m.E. der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung:
”„Wer sich bei einer schweren Krankheit nicht selbst kümmert, der hat schon aufgegeben“, sagt Zahnarzt und Hypnotherapeut Dr. Winfried Kather. Am Beispiel der weit verbreiteten und schmerzhaften Gelenk- und Weichteilerkrankung Fibromyalgie schildert der Mediziner den Teufelskreis von Untersuchungen und Medikamenten bis hin zu unnötigen Operationen. Die meisten Fibromyalgie-Patienten seien Frauen. Männer würden dagegen häufiger am so genannten Burnout-Syndrom, dem völligen Ausgebranntsein, leiden. „Fibromyalgie und Burn-out sind gleich zu setzen“, erklärt Kather. Bei beiden Krankheiten begännen die Beschwerden ab dem 35. Lebensjahr und erreichten ihren Häufigkeitsgipfel während der Wechseljahre. “
Dieser Zusammenhang ist zumindest mir völlig neu. Und auch, dass Burnout-Symptome mit 35 beginnen! Weswegen ich das als kompletten Humbug bezeichnen möchte. MENSCHENSKINDER, DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN!!!!!!!!
Wenn es auf diesem Planeten auch nur eine einzige, mir bisher unbekannte Untersuchung gibt, die belegt, dass diese beiden Krankheiten “gleich(-zusetzen)” sind und dass diese statistischen Aussagen jenseits der Realität so richtig sind, ziehe ich selbstverständlich mein Urteil gern zurück!
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Programmhinweise
22.02.2005 14.45 Uhr und 18.15 Uhr – arte – Hippokrates
25.02.2005 – 11.00 Uhr (Vormittagsprogramm) – ZDF - Magazin „Volle Kanne“
„Wenn Arbeit krank macht“
Text auf Arte zur Sendung:
“Im Zeitalter des technischen Fortschritts haben sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen verändert. Man muss sich ständig neuen Aufgaben stellen, flexibel und doch anpassungsfähig sein. Neue Berufe sind entstanden. Doch welches gesundheitliche Risiko birgt das Arbeiten in diesen modernen Berufen? In so genannten “Call Centern” zum Beispiel sitzen die Angestellten viele Stunden vor dem Bildschirm und müssen über Kopfhörer Telefonate entgegen nehmen. Hohe Aufmerksamkeit und Konzentration wird von den Beschäftigten gefordert, Stimme und Gehör werden ständig strapaziert, hinzu kommt die emotionale Belastung durch Zeitdruck und “schwierige Kunden” sowie unregelmäßige Arbeitszeiten. Zeitdruck, Überstunden und Überforderung setzen dem Wohlbefinden im Arbeitsalltag zu. Redewendungen wie “unter Hochdruck stehen”, “sich Probleme zu Herzen nehmen”, “etwas geht einem an die Nieren” verdeutlichen anschaulich den bestehenden Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele. Geraten die drei dauerhaft aus dem Gleichgewicht, kann der Mensch ernsthaft krank zu werden. Das drohende Ende eines schleichenden Prozesses wird unter dem Begriff “Burn-Out-Syndrom” zusammengefasst. Im Englischen bezeichnet dieser Ausdruck ein ausgebranntes Haus, von dem nur noch die Mauern übrig sind. Doch auch Menschen in traditionellen Berufen wie Lehrer, Ärzte oder Sozialarbeiter sind nicht vor arbeitsbedingten Krankheiten gefeit. Standen früher in der Arbeitswelt vor allem körperliche Beschwerden im Mittelpunkt, sind es heute immer häufiger seelische Belastungen, die bei Betroffenen psychosomatische Krankheiten auslösen. Viele Berufstätige leiden unter mangelnder Anerkennung, unklarer Aufgabenzuteilungen oder Mobbing. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind alarmierend: erhöhte Herzfrequenz, Blutdrucksteigerung, Panikattacken, Schlafstörungen, Magengeschwüre, Depressionen und schwere seelische Krisen. “Hippokrates” portraitiert Menschen an ihrem Arbeitsplatz und informiert über gesundheitliche Risiken sowie Möglichkeiten der Prävention.”
andere Beiträge mit Fokus Lehrer:
Lehrerforum
Lehrer – Dienstunfähigkeit vor Erreichen der Altersgrenze
SWR-Beitrag
Schulischen Beziehungsalltag renovieren
zu Gast bei der Röher Parkklinik
Schwerstarbeit im Klassenzimmer
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Burnout-Beitrag heute in Welt der Wunder
Soeben lief der Welt der Wunder-Burnout-Bericht im Fernsehen. Der Schwerpunkt wurde – in diesem Fall war der Experte Mediziner – auf körperliche Prozesse bei Burnout im Zusammenhang mit der vermehrten Cortisolausschüttung gelegt. Auch in dieser Sendung wurde, obwohl geplant, kein “echter” Burnout-Betroffener präsentiert. Der Betroffene Mark Bergermann ist, das wurde in einem Nebensatz erwähnt, ein fiktiver Fall. Wer die Sendung nicht gesehen hat, kann hier nachlesen.
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Unseriöse Ansprache durch Medienvertreter
Ich bin ärgerlich! Nach wie vor erhalte ich Anfragen aus der Medienlandschaft nach Burnout-Betroffenen (die letzten drei: 2x öffentlich-rechtlich, 1x privat). Deswegen hier erneut der Hinweis, dass es sich bei Burnout um ein Tabu-Thema handelt, weswegen die meisten Betroffenen auf eine öffentliche Darstellung ihrer Befindlichkeit gern verzichten, und dass es daher NICHT einfach mal eben jemanden gibt, den ich schnell in Ihre Sendung schicke.
Menschen im Burnout sind nicht mehr stabil und der Belastung eines öffentlichen Auftritts u.U. nicht gewachsen. Würden Sie die Verantwortung übernehmen? Ich nicht! Die Identität und (Leidens-)Geschichte insbesondere derer, die parallel in therapeutischer Behandlung sind, weil sie sich in weiter fortgeschrittenen Burnout-Stadien befinden, werde ich daher ebenso schützen, wie es jeder Arzt tun würde. Meine Arbeit in der Einzelberatung basiert auf einem Vertrauensverhältnis und so möchte ich das auch bewertet und akzeptiert sehen. Gerne stelle ich Ihnen meine Meinung zur Verfügung oder berate Sie fachlich bei der Vorbereitung Ihrer Sendung mit Schwerpunkt Burnout, wenn Sie sich ernsthaft für das Thema interessieren.
Und noch was: Es kann nicht sein, dass Sie mich, nachdem Sie meine Website gefunden und das eine Wort Burnout gelesen haben, ohne jede Gesprächsvorbereitung anrufen, meine Zeit in Anspruch nehmen und mich fragen müssen, wer ich bin und was ich tue:
“Was machen Sie eigentlich?”
“Sie haben da so eine Selbsthilfe….”
Recherche und Gesprächsvorbereitung sind Ihr Job!
Weil meine letzten Statements schon zu weit unten stehen, um gefunden zu werden, hole ich sie noch mal hoch:
Ihr wollt immer nur das Eine!
Man spricht noch mit mir
Noch mehr Resonanz
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Man spricht noch mit mir!!!
17.11.2004, 01:27
abgelegt unter:
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Sensationell – man spricht noch mit mir!
Die Medienschelte hat prompt zu journalistischer Resonanz geführt. “Trotz – oder wegen? Ihrer Medienschelte im Burnout Blog Ihrer Homepage wende ich mich jetzt an Sie…”
Große Klasse, so miteinander ins Gespräch zu kommen!
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