Das ist sehr verschieden... Ein Teil meiner Tätigkeit entfällt auf die Informationsvermittlung in bezug auf Stress und Burn-out, ist also lehrend. In der persönlichen Beratung und im Coaching begebe ich mich so weit wie möglich in die Welt meines Klienten hinein und arbeite zunächst mit Fragen, gutem, genauem Zuhören, Feedbackgeben und gesundem Menschenverstand. In Gesprächen schreibe und zeichne ich viel. Ich bin ein Fan davon, Beziehungsstrukturen auf dem Papier sichtbar zu machen und damit Klarheit zu erzielen.
Weiterhin arbeite ich mit klassischen Coaching-Techniken wie Systemischem Fragen, Aspekten aus der Kommunikationspsychologie, der Arbeit an Glaubenssätzen u.ä, aber zum Beispiel auch mit Metaphern oder Geschichten, wo dies nutzbringend geschehen kann. Ich lege im Interesse des Vertrauensverhältnisses zu meinen Klienten Wert darauf, diese vorab darüber zu informieren, was ich tue und warum, wenn ich eine bestimmte Technik einsetzen möchte. Transparenz im Beratungsprozess ist oberstes Gebot.
In den Workshops finden sich unterschiedlichste Übungen für die Teilnehmer, zum Beispiel verwende ich Brainstorming-Techniken. Im Bereich der Burn-out-Gefährdungsanalyse und bei der Strategieentwicklung mit dem Teilnehmern setze ich u.a. das Salutogenese-Konzept ein. Wieder andere Methoden kommen bei der Beratung von Unternehmen zum Einsatz. So zum Beispiel statistische Methoden, verschiedene Befragungstechniken und Analysemodelle im Fall einer Studie zur Burn-out-Gefährdung im Unternehmen.