Stephanie Dann Burnout-Prävention
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Erfahrungsbericht eines Studenten: Belastung im Examen

Besonders zu Tage getreten sind Burnout-Symptome bei mir in der Schlussphase meines Studiums im Jahre 2003, die Entwicklung dazu hat aber schon Jahre vorher begonnen. Bereits vor Beginn der Examensphase hatte ich Sorgen, wie ich mit dem Zeitdruck und dem damit verbundenen Stress über Monate hinweg umgehen können würde - und, nach den Erfahrungen im Studium in den Jahren zuvor, nicht grundlos, wie sich herausstellte. Das Examen empfand ich mehr als eine psychologische denn als eine intellektuelle oder akademische Herausforderung...

Vor der Anmeldung zum Examen

Begonnen mit dem Studium habe ich im Wintersemester 1996/97, ich war also nicht gerade der Schnellste im Studium. Als ich mich im Herbst 2002 zum Examen anmeldete, fühlte ich mich ob der hohen Semesterzahl schon beinahe als Langzeitstudent. Aus diversen Gründen wechselte ich zu diesem Zeitpunkt noch mein Hauptfach, was sich im Nachhinein als schlechte Entscheidung erwies.

Bereits im Jahre 2001 hatte ich die Examensplanung im Auge und wollte eigentlich im kommenden Jahr meinen Abschluss erworben haben, doch erst im Sommer 2002 hatte ich dann die Weichen für die Anmeldung gestellt. Schon mit meinem letzten Hausarbeiten für die Uni hatte ich zeitlich und psychologisch gesehen meine Schwierigkeiten. Im Grundstudium lief alles ohne Probleme, dann ging ich 1998/99 für 9 Monate ins Ausland, und seit dieser Zeit schleppte ich mich, wenn auch ohne negative Auswirkungen auf die Noten, durchs Studium. Für eine Hausarbeit brauchte ich zwei Jahre, habe sie aber schließlich durchgezogen.

1999 war auch das Jahr, in dem meine Freundin samt Familie nach Amerika auswanderte. In der Beziehung kriselte es über die Entfernung immer wieder, so dass ich schließlich, nach fünf gemeinsamen Jahren (davon drei Jahre Distanzbeziehung), im Sommer 2001 den Schlussstrich zog.

Seit der Auslandstudienzeit hatte ich keinen geregelten unbelasteten Arbeitsrhythmus mehr; in dieser Zeit habe ich mir Verhaltensweisen angewöhnt, die ich letztlich als Auslöser für meine "Burnoutkarriere" betrachte. Vor allem versuchte ich immer, allen belastenden Beziehungsproblemen Priorität zu geben, diese als erstes zu lösen, um anschließend wieder den Kopf fürs Studium frei zu haben. Dies gelang leider kaum.

Abschlussarbeit

Meine persönliche Zielsetzung fürs Examen lautete ungefähr so: 'Ich muss mit der Examensnote beweisen, was ich kann und damit die Weichen für meine berufliche Zukunft stellen, da alle bisher erbrachten Leistungen auf dem Papier nichts wert sind. Ich muss das Optimale aus meinem Möglichkeiten machen, das bedeutet vor allem bei der Abschlussarbeit eine glatte 1 und eine Note im 1-er-Bereich bei der Gesamtnote.' So ehrgeizig dieses Ziel klingt und so sehr ich mich damit auch unter Druck setzte, ich fand es angesichts meiner bisherigen Leistungen im Studium absolut machbar. Das sehe ich heute auch noch so, aber vermutlich wäre es hilfreicher gewesen, dieses Ziel nicht so verbissen zu formulieren.

Zeitdruck

Für meine Abschlussarbeit hatte ich sechs Monate Zeit, doch ich merkte bald, dass dieser Zeitraum für meine gründliche, sorgfältige, detailverliebte, perfektionistische Arbeitsweise nicht eben großzügig bemessen war. Ehe ich mich versah, waren die ersten drei Monate verstrichen; ich hatte noch kein Wort geschrieben, mein Datenmaterial zwar zusammen, aber noch nicht analysiert, und ich hatte erst relativ wenig Literatur bearbeitet. Diese hatte ich zwar gründlich, jedoch langsam durchgearbeitet, und nicht alles davon erwies sich als wirklich nützlich. Ein umfassender Forschungsüberblick, wie ich ihn für ein Kapitel der Arbeit vorgesehen hatte, war so nicht machbar. Allmählich kamen verstärkt Sorgen und Zweifel, mitunter Panikgefühle, auf, die mich auch nicht unerheblich in meiner Arbeitshaltung beeinflussten und störten. Gespräche, z. B. mit Kommilitonen, empfand ich gelegentlich als wohltuend (solche Anlässe waren natürlich gleichzeitig willkommen, um die Arbeit zu meiden, machten dafür aber ein schlechtes Gewissen); insgesamt war die Prüfungsphase jedoch ein emotionales Auf und Ab, wobei die Kurve tendenziell nur nach unten ging.

Bei der Arbeit kam ich zwar Schritt für Schritt weiter, hatte jedoch nicht das Gefühl, das Ziel vor Augen zu sehen, während gleichzeitig die Uhr immer weiter runtertickte und der Zeitdruck und meine Angst immer größer wurden. Die Anzahl der Wochen bis zum Abgabetermin wurde immer weniger, man konnte in Tagen rechnen, und die Menge an Seiten, die ich pro Tag schreiben musste, um einen akzeptablen Umfang bis Abgabeschluss zu erreichen, stieg weiter. Und das, wo ich doch so langsam arbeitete! Wie sollte das gut gehen?

Arbeitsweise / Zeitmanagement

Ich schaffte es während der ganzen Examensphase nicht, mir einen kontinuierlichen Arbeitsrhythmus anzugewöhnen. Vielmehr wechselte ich alle paar Wochen meinen Rhythmus. Ich ging oft sehr spät ins Bett, stand spät am Vormittag auf und begann meist erst am Nachmittag zu arbeiten. Abends brauchte ich vor dem Zubettgehen erst etwas Zeit zum Abschalten, bis ich dann wieder spät in der Nacht im Bett lag. Ich schlief zwar nicht normal viel, aber noch ausreichend. Da ich wusste, dass ich für alles viel Zeit brauchte, versuchte ich, mir möglichst alle Termine vom Hals zu halten, erlaubte mir keine Freizeit und verplante so viel Arbeitszeit, wie es nur ging - welche ich natürlich nur suboptimal nutzte. Treffen mit Freunden waren entweder mit schlechtem Gewissen verbunden oder später einfach tabu. Zeit für Ausgleich hatte ich kaum. Ein schwerer Fehler...

Teilweise brauchte ich einfach Ablenkung und fand sie zum Beispiel in Chatrooms. Immer wieder zog ich unwichtigere Dinge vor, um anschließend den Kopf frei zu haben für die wichtigen Dinge. (Wichtige Dinge ließen sich auch gut dadurch aufschieben, dass ich erst unwichtigere Dinge suchte und fand, die mich stören könnten... Auch konnte ich nicht immer nein sagen, andere Verpflichtungen waren mitunter trotz schlechten Gewissens auch für das Aufschieben der Arbeit willkommen.) Diese Haltung funktionierte leider nicht, da am Ende oft zu wenig Zeit fürs Wesentliche blieb; oft war ich dann auch ermüdet, als ich zum Wesentlichen kommen wollte. Immer wieder erlebte ich Tage, an denen ich gar nicht in der Lage war zu arbeiten und so gut wie nicht weiterkam. Zeitpläne einzuhalten war ein Problem. Zwar hatte ich zu Anfang gründlich die einzelnen Arbeitsphasen geplant, so dass ich mich damit wohlfühlte, jedoch waren in meinem Plan nur Monate und Wochen berücksichtigt, für einzelne Tage stellte ich mir keine konkreten Pläne auf. Fehlende Prioritätensetzung. Ein weiterer schwerer Fehler.

Arbeitsplatz

Als problematisch erwies sich auch, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Da der Tisch in der Studentenbude zu klein und unbequem war und ich wusste, dass ich mich zu Hause gut von der Arbeit ablenken konnte, versuchte ich meist, in der UB oder anderen Bibliotheken der Uni zu arbeiten. Der Platz war also auch keine wirkliche Konstante. Um einen geregelten Rhythmus in meine Arbeitsphasen zu bekommen, versuchte ich, andere Examenskandidaten dazu zu motivieren, sich mit mir zu treffen. Die meisten zogen jedoch das Arbeiten zu Hause vor, so dass dies nur in Einzelfällen funktionierte.

Eigener Zustand

Bei dem Berg Arbeit vor mir, der schnell verstreichenden Zeit, von der nicht mehr viel übrig war, und meiner Langsamkeit fing ich an, den Mut zu verlieren, sah mich am Abgrund. Alles hatte ich bisher in meinem Leben gut hinbekommen, hatte mich immer Griff, konnte mit Druck immer gut umgehen. Ich wusste auch, dass ich unter Druck sehr schnell und präzise arbeiten kann, doch diesmal? Ich war wie gelähmt. Viel Zeit verbrachte ich mit Gedankenkreisen von der Art: 'Was ist schlimmer, ein schlechtes Examen, oder ein Examen, das man erst im 2. Anlauf macht? - Was ist, wenn ich auch im 2. Anlauf scheitere, was mache ich dann ohne Examen?'. Ich fand es schon recht ironisch, dass ein eigentlich sehr guter und ambitionierter Student sich nun solche Sorgen um das einfache Bestehen machte... Zumal ich schon seit Beginn des Studiums vorhatte zu promovieren.

Schließlich informierte ich mich, dass ich einen Antrag auf Verlängerung der Abgabefrist stellen konnte. So bekam ich problemlos weitere vier Wochen (eigentlich hätte ich sogar acht beantragen können). Dadurch wurde ich innerlich wieder etwas ruhiger. Wichtig war auch, erstmal die ersten 20 Seiten geschrieben zu haben. Bis zum Schluss wartete ich jedoch darauf, dass der Knoten irgendwann platzte und ich Seite für Seite runterschrieb. Das passierte nicht, es war bis zum Schluss ein Kampf und eine Quälerei, immer nur mit relativ kleinen Schritten. In der letzten Woche vor Abgabe ging ich zwischen vier und sechs Uhr morgens bis ca. zehn Uhr ins Bett, hing den Tag über müde in den Seilen und begann nach dem Abendessen die nächste Nachtschicht. Das Theoriekapitel entstand am letzten Tag und fiel entsprechend kurz aus. Wahrscheinlich das perfektes Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Fünf Minuten vor Anbruch des Tages der Abgabe zog ich die Arbeit aus dem Drucker. Wenigstens hatte ich die Technik voll im Griff, so dass ich in dieser Nacht noch drei Stunden Schlaf bekam und nicht wie andere Kandidaten nach durchgemachter Nacht im Prüfungsamt erschien...

Trotz allem schaffte ich es, eine Arbeit abzuliefern, mit der ich gar nicht unzufrieden war. Auch von Kommilitonen bekam ich viel Lob und fast uneingeschränkt positive Kritik. Natürlich wusste ich, dass ich einiges hätte besser machen können, hätte ich noch mehr Zeit gehabt, hoffte jedoch, die an eine solche Arbeit gestellten Ansprüche trotzdem voll erfüllen zu können. Nach Monaten des Wartens teilte mein Prüfer mir dann zwischen Tür und Angel auf Anfrage mit, dass es "eine gute Arbeit" sei. Keine SEHR gute Arbeit?? Was hatte ihm nicht gefallen? Welche Enttäuschung! Ein Desaster. Ich hatte versagt, mein Hauptziel war schon verfehlt. Die nächsten drei Wochen ärgerte ich mich wahnsinnig, was auch die Vorbereitung für die mündlichen Prüfungen beeinflusste. Ich wusste, dass genau dies nicht sein durfte, aber es war trotzdem so. Genaueres zur Arbeit durfte ich leider erst nach Abschluss der Prüfungen erfahren.

Vorbereitung für mündliche Prüfungen

Dadurch, dass ich die Verlängerung in Anspruch genommen hatte, ergab es sich, dass ich bei den mündlichen Prüfungen einen Prüfungsblock nach hinten rutschte und nun auf einmal vermeintlich viel Zeit für die Vorbereitung hatte. Der Kraftakt der letzten Wochen der Arbeit bewirkte, dass ich nach Abgabe wochenlang ohne Schwierigkeiten Tätigkeiten fand, die liegen geblieben waren. Natürlich versuchte ich, alles Unerledigte aus dem Weg zu bekommen, um mich anschließend wieder voll auf das Lernen konzentrieren zu können. Andererseits war ich dankbar, körperlich und geistig müde und ausgelaugt wie ich war, erst einmal andere Dinge tun zu können, als mich gleich wieder an den Schreibtisch zu setzen. Und so waren im Nu wieder zwei Monate vergangen, in denen ich mich aber wohl nicht sonderlich erholte. Noch drei Monate übrig, ca. 11 Themen insgesamt für drei Fächer, also ca. eine Woche Vorbereitungszeit pro Thema. Nicht viel, aber machbar, dachte ich. Oder vielmehr: hoffte ich.

Aber auch diesmal konnte ich mich nicht an meine Zeitpläne halten; ich mied das Planen schon deswegen, um nicht sehen zu müssen, dass ich doch wieder länger als geplant für alles brauchen würde. Hatte ich es während der Arbeit noch einigermaßen geschafft, den letzten Saft aus meinem Akku zu quetschen, waren jetzt die Energiereserven endgültig verbraucht. Ich merkte, dass ich mit meiner Vorbereitung nicht hinkommen würde, und arbeitete trotzdem immer langsamer und ineffektiver (ich stellte auch Konzentrations- und Gedächtnisschwächen fest), grübelte viel, fühlte mich völlig ausgebrannt und die meiste Zeit niedergeschlagen. Pausen wurden immer länger, der Arbeitsschluss häufiger vorverlegt. Es ging mir noch schlechter als während der Schreibphase. Häufig tauchten Szenen von Autounfällen o. Ä. vor meinem inneren Auge auf, einmal (?) träumte ich sogar von so etwas. Ich hatte Schuldgefühle, wusste ich doch, dass ich viel falsch gemacht hatte bei der Vorbereitung. Ich war sehr unzufrieden mit mir selbst und sah keinen schnellen Ausweg. Es wurde immer schwerer, die zu bearbeitenden Themen überhaupt anzupacken, es kostete immer mehr Überwindung. Ich fühlte mich innerlich zerrissen bezgl. der verschiedenen zu behandelnden Themen, wollte aber trotzdem alle gleich gründlich bearbeiten, auch wenn ich wusste, dass es zeitlich nicht mehr ging. Entscheidungen zu treffen fiel mir insgesamt nicht leicht. Ich bemerkte, dass ich schließlich sogar Gleichgültigkeit empfand. Ich, der ehrgeizige, der Perfektionist?! Eigentlich für mich unvorstellbar. Zum Schluss wollte ich einfach nur noch bestehen, egal wie. Hauptsache, dass diese Leidenphase endlich ein Ende fand.

Durch die ersten beiden Prüfungen kam ich recht gut durch, doch für die Hauptfachprüfung am Schluss war ich sehr schlecht vorbereitet, konnte einige Themen überhaupt nicht mehr vorbereiten. Auch war ich nicht sehr clever bei der Vorbereitung der übrigen Themen gewesen. Mit Glück kam ich auch durch diese Prüfung, ärgerte mich jedoch furchtbar, wie schlecht meine Leistung war. Es war irgendwie ein Schock, noch nie war ich so schlecht in einer Prüfung vorbereitet, wie konnte ich mich so blamieren? Ich empfand kaum Freude oder Erleichterung, als endlich alles vorbei war. Meine persönlichen Ziele hatte ich in keiner Weise erreicht, auch wenn ich am Ende alles in allen noch mit guten Noten dastand. Bis heute, Monate später, beschäftigt mich diese Erfahrung.

nach dem Examen

Nach dem Examen unternahm ich Verschiedenes, um Wege aus dieser Arbeitskrise zu finden. Unter anderem nahm ich an einer Studie des psychologischen Instituts der Uni teil, bei der eine umfassende Diagnostik durch Fragebogen vorgenommen wurde, aufgrund derer bei mir, wegen meiner Arbeitsprobleme, "depressive Verstimmungen" diagnostiziert wurden. Bei diversen Gelegenheiten ließ ich das Wort 'Burnout' fallen, aber selbst im medizinischen/psychologischen Beratungssektor schienen manche erstaunlich wenig damit anfangen zu können. Eine Diagnose "Burnout" habe ich bisher nicht erhalten; nach dem, was ich bisher weiß, zu urteilen, scheint sie mir jedoch durchaus wahrscheinlich.

Weitere Planung ist nun Promotion in meinem eigentlichen Hauptfach. Nicht zuletzt auch deswegen, um auch einen für mich zufriedenstellenden Abschluss zu erzielen. Ich weiß jedoch, dass ich Einiges ändern und lernen muss, um dieses Ziel erreichen zu können. Mein Prüfer, der die Arbeit betreut hatte, wäre wegen meiner "zögerlichen Arbeitsweise" nicht bereit gewesen, eine Doktorarbeit zu betreuen. Leider ergab sich mit ihm nur noch ein sehr unerfreuliches Gespräch nach den Prüfungen, so dass keine Gelegenheit zum Ausräumen von Missverständnissen mehr bestand.

gesundheitliche Aspekte

Einige körperlichen Symptome, die vielleicht mit Burnout in Zusammenhang gebracht werden können:

Allgemein:

Phase des Examens im Besonderen:

Fazit

Äußere Umstände (die schwierige Situation mit der Beziehung) einerseits - welche in meinem Augen der Auslöser waren -, und meine Probleme mit der Arbeitsweise und dem Zeitmanagement anderseits mache ich als Gründe für meine Burnoutkarriere verantwortlich. Die Fehler, die ich während der Prüfungszeit gemacht habe, sind offensichtlich. Trotzdem gelang es mir während der ganzen Zeit wider besseren Wissens (hatte ich mich doch schon mehrfach mit Lerntechniken im Studium auseinandergesetzt, sie leider nie für mich verinnerlicht) nicht, sie zu vermeiden oder auszuschalten. Natürlich war ich mir dieser Probleme während der ganzen Zeit sehr bewusst. Sie zu erkennen und sie abzustellen sind jedoch zwei Paar Schuhe...

Aus eigener schmerzlicher Erfahrung kann ich jedem in ähnlicher Situation nur sagen:

Ich denke, meine Geschichte zeigt, dass es jeden treffen kann, dass sich so ein Zustand schleichend entwickelt und dass es nicht einfach ist, ihn loszuwerden und eingeschliffene Verhaltensweisen abzulegen. Wehret den Anfängen! Vieles, was ich gemacht habe, ist sicherlich nicht nachahmenswert und kann als gutes Beispiel dienen, wie man es nicht machen sollte.

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